Risikoanalyse bei beauftragten Personaldienstleistern erstellen

Kundenschutz vor materiellen und immateriellen Schäden steht für uns im Fokus.

 

Viele glauben, dass Unbedenklichkeits-erklärungen der Krankenkassen Sicherheit bieten. Das ist ein Irrtum, da bei Sozialversicherungen das „Entstehungs-prinzip“ gilt. 

 

Die Bescheinigungen der Krankenkassen sagen nur aus, dass alle angemeldeten Beiträge abgeführt wurden. Beiträge für laufendes Arbeitsentgelt werden aber dann fällig, wenn der Anspruch des Beschäftigten (aus gesetzlichen und tariflichen Regelungen) auf das Arbeitsentgelt entsteht. 

 

Die Aufsichtsbehörden haben  in den Jahren 2008 bis 2015 bei über 13.700 Unternehmen der Branche gesetzliche und tarifliche Verstöße festgestellt.So wurde den Mitarbeitern z.B. der Durchschnittslohn bei Urlaub und Krankheit nicht gezahlt, Feiertage und Branchenzuschläge nicht korrekt vergütet. Die nicht gezahlten Lohnbestandteile sind logischerweise auch nicht angemeldet worden. Den Sozialkassen sind dadurch um erhebliche Beiträge geprellt worden für die Kundenbetriebe mithaften. Hier besteht eine Risikofalle für Kunden der Personaldienstleistung.

 

Erst kürzlich sind nach einer Prüfung durch die Deutsche Rentenversicherung, gefolgt von einer  einer "bewußten"  Insolvenz des Personaldienstleisters, Nachzahlungen im erheblichen Umfang (hohe 6-stellige Beträge) im Wege der Durchgriffshaftung bei Kundenbetrieben  fällig geworden.

 

Wir zeigen Ihnen den Weg, wie man sicher dieser Risikofalle entkommt und materielle und immaterielle Schäden vermeidet. Lesen Sie hierzu unser Compliance-Info und laden Sie unsere Mustervereinbarung einer Compliance-Vereinbarung herunter.